Die Neumatt – eine grosse Chance für Spreitenbach

Das Limmattal entwickelt sich rasant. Neue Unternehmen mit qualifizierten Arbeitskräften siedeln sich an – und diese suchen Wohnraum in der Umgebung. Die Limmattalbahn beschleunigt diesen Trend zusätzlich. Auch Spreitenbach kann von dieser Entwicklung profitieren. Die Voraussetzung, um das Wachstum für die Gemeinde gesund zu gestalten: Wohnraum im mittleren und höheren Preisbereich. Und genau den bietet Neumatt. Doch was bringt das der Bevölkerung? Die neuen Bewohner verfügen über mittlere bis höhere Einkommen, viele von ihnen sind Doppelverdiener. Somit werden sie die Steuereinnahmen der Gemeinde stärken und durch ihre Kaufkraft die lokale Wirtschaft fördern. Darüber hinaus wird das Projekt auch auf die benachbarten Quartiere ausstrahlen – und deren Entwicklung fördern.

Neuer Wohnraum in Neumatt wird Spreitenbach bereichern

Wohnen im Hochhaus liegt im Trend. Und entsprechend gross ist auch die Nachfrage. Die Gemeinde Spreitenbach und Losinger Marazzi liess vom Büro Wüest Partner die Entwicklung und Auswirkungen der Einkommen der Leute, die in einem Hochhaus wohnen, untersuchen. In der neuen Generation von Hochhäusern (seit ca. 20 Jahren) wohnen statistisch belegt Leute mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und eher ohne Kinder. Genau dieses Segment möchte Spreitenbach ansprechen – und stellt Spreitenbach für diese Zielgruppe keinen adäquaten Wohnraum zur Verfügung, wird sie in andere Limmattaler Gemeinden wegziehen.

Die Neumatt bringt langfristige Qualität für Spreitenbach

Ein Projekt wie die Neumatt zu realisieren, heisst Verantwortung für das Umfeld zu übernehmen. Dies tut die Bauherrin CS REF Interswiss, indem sie strikt auf Qualität setzt. Qualität bei Architektur und Freiraum. Qualität bei den Wohnungen, von denen die meisten auf zwei Seiten ausgerichtet sind. Und Qualität für die Zukunft: Die Bauherrin wird sicherstellen, dass die Neumatt wertvoll bleibt – für sich und damit auch für die Gemeinde. Sie investiert langfristig und nachhaltig.

Stadtplatz: Willkommen in Spreitenbach

Der neue Stadtplatz ist ein attraktiver Ankunftsort und Knotenpunkt für den öffentlichen Verkehr. Er entsteht zwischen Neumatt, Tivoli Garten, Shoppi und Limmatspot, also genau dort, wo sich Spreitenbach aktuell entwickelt. Dort werden künftig auch die Limmattalbahn und die Busse ankommen. Damit erhält die Gemeinde eine effiziente Drehscheibe mit den guten Verbindungen nach Zürich, ins Umland, in die Nachbarquartiere, zum Shoppi Tivoli und ins Dorf. Und: die ansprechende Gestaltung des Platzes vermittelt auf den ersten Blick ein lebendiges und positives Bild von Spreitenbach. Wenn Neumatt abgelehnt würde, wird auch der Stadtplatz nicht realisiert. Wo er vorgesehen ist, würde das alte Parkhaus bestehen bleiben.

Die Alternative zu Neumatt ist der Status Quo

Für Neumatt gibt es keinen Plan B. Wird das Projekt nicht realisiert, bleibt die Mitte von Spreitenbach deshalb so, wie sie jetzt ist: Grau, von Parkflächen dominiert, leblos. Und statt bei einem attraktiven Platz käme die Limmattalbahn bei einem tristen Parkhaus an. Die positiven Impulse für die Gemeindefinanzen und für das Image von Spreitenbach blieben ebenfalls aus. Und dies, während andere Gemeinden im Limmattal ihre Chance nutzen. Will das Spreitenbach?

Bevölkerung hat die Neumatt verbessert

Die Einwohnerinnen und Einwohner von Spreitenbach haben das Projekt Neumatt stark verbessert. Ihre Rückmeldungen aus Begleitgruppe, Workshops und Mitwirkung haben zum Beispiel dazu geführt, dass die früher geplanten Hochhausscheiben durch zwei schlanke Doppelhochhäuser ersetzt worden sind. Auch bei der Entwicklung des Stadtplatzes und des Stadtparks können sich die Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher einbringen. Neumatt – eine Entwicklung mit der Gemeinschaft für die Gemeinschaft

Broschüre Neumatt

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